Warum ich gestern nicht auf einen Tisch stieg. #RIPRobinWilliams

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Gestern starb der großartige Schauspieler Robin Williams. Er nahm sich selbst das Leben. Wieso er das tat, darüber können wir nur spekulieren, aber wir wissen, dass er unter Depressionen litt – schweren vermutlich. Selten hat mich der Tod eines Prominenten so getroffen wie der Tod Robin Williams‘. Der Film „Der Club der toten Dichter“ (und nachher auch das Buch) hat mich inspiriert wie kein anderer Film jemals. Das Filmplakat dazu hängt seit mind. 15 Jahren neben meinem Schreibtisch. Robin Williams verkörpert die Rolle des Lehrers Keating grandios. Und doch bin ich gestern auf keinen Tisch gestiegen. Lies den Rest dieses Beitrags

Ein Jahr bipolar – Happy whatever

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Ja, es fühlt sich schon etwas an wie ein besonderes Ereignis,  fast wie ein Geburtstag. Letztes Jahr Anfang März bekam ich die endgültige, definitive und unverrückbare Diagnose. Ich hatte mir so sehr gewünscht, dass alles nur ein Irrtum war. Vernünftigerweise ging ich davon aus, dass sich drei unabhängige Ärzte wohl eher nicht irren werden und ich mich daran gewöhnen muss. Lies den Rest dieses Beitrags

Gute Gene – Schlechte Gene

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Im Laufe der Diagnostik wurde ich immer wieder gefragt, wer denn in meiner Familie eine bipolare Störung hätte. Man geht davon aus, dass die Veranlagung, eine bipolare Störung zu entwickeln, genetisch bedingt ist. Wobei man die Krankheit nicht unbedingt bekommen muss, nur weil man genetisch vorbelastet ist. Es spielen noch weitere Faktoren eine Rolle. Lies den Rest dieses Beitrags